Verein für interkulturelles Theater Freiburg - Presseschau
Verein für Interkulturelles Theater Freiburg
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Ein friedliches Zusammenleben der Menschen verschiedener Kulturen kann mit theaterpädagogischen und künstlerischen Mitteln als Wert vermittelt werden und wird von beiden Projekten Travka muravka und TABUN Musiktheater in den Stücken umgesetzt.

Warum es sich lohnt, mutig zu sein

Badische Zeitung vom 21. Februar 2014

Das Kinder- und Jugendtheater "Tabun" zeigt in Denzlingen das Stück "Die Kinder von La Hille" nach einer wahren Begebenheit. 

DENZLINGEN. Auf zwei Kartons schrieb Vera Friedländer "Die Kinder von La Hille": ein Buch über 100 jüdische Kinder im Zweiten Weltkrieg, die sich in einem südfranzösischen Schloss eine Kinderrepublik aufbauten. Mit dem gleichnamigen Stück gastierte am Samstag das Freiburger Musiktheater "Tabun" in der Aula des Denzlinger Bildungszentrums. In der Gruppe spielen Jugendliche und junge Erwachsene mit. 

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Vielfältiges Echo zur Premiere und Uraufführung von "Die Kinder von La Hille"

 

Die Uraufführung des auf wahren Begebenheiten beruhenden Romans von Vera Friedländer hat viele positive Reaktionen ausgelöst. Besonders beachtenswert die Anwesenheit von Betty Bloom, einer der Überlebenden der Kinder von La Hille bei der Premiere.

Die Premiere fand im Rahmen des 75. Gedenktages der Pogromnacht statt.

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Fernsehbeitrag in der SWR Landeschau

Artikel in der Badischen Zeitung zur Aufführung

Interview in der Badischen Zeitung mit Betty Bloom

 


 

Pressespiegel zur Aufführung in Breisach, Hugo-Höfler-Schule

Die mutigen Kinder von La Hille

BREISACH. Am Vorabend des internationalen Holocaust-Gedenktags, dem 27. Januar, an dem vor 69 Jahren die Gefangenen im Konzentrationslager Auschwitz von der sowjetischen Armee befreit wurden, führte das Musiktheater Tabun des Interkulturellen Theaters Freiburg

sein Stück "Die Kinder von La Hille – eine Kinderrepublik" in der Aula der Breisacher Hugo- Höfler-Schule auf.

Das Stück basiert auf einer wahren Geschichte. Etwa 100 jüdische Kinder wurden nach dem Pogrom 1938 von ihren Eltern getrennt und aus Nazideutschland in ein Heim in Belgien gebracht. Als 2 Jahre später das Nachbarland von Deutschen besetzt wurde, floh das Heimleiterehepaar Frank mit den Kindern nach Südfrankreich. In einem verfallenen Schloss im Pyrenäen-Dorf La Hille fanden sie Unterkunft...
(Artikel von Kai Kricheldorff)

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