Verein für interkulturelles Theater Freiburg - Presseschau
Verein für Interkulturelles Theater Freiburg
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Ein friedliches Zusammenleben der Menschen verschiedener Kulturen kann mit theaterpädagogischen und künstlerischen Mitteln als Wert vermittelt werden und wird von beiden Projekten Travka muravka und TABUN Musiktheater in den Stücken umgesetzt.

وشعر با لم لما يحصل باهلىا وشعبىا في سورية وحه وحمل مشاعر مختلفة هي مشاعر امل والم

Wir fühlen uns sicher in
Deutschland aber wir
fühlen den Schmerz
dessen, was mit unserem
Volk in Syrien ge-
schieht. Wir haben
verschiedene Gefühle : Hoffnung und Schmerz

Sanaa Diab, aus Syrien 

Ganze Dokumentation (PDF)

Pressemeldungen zu "DENK ICH AN DEUTSCHLAND IN DER NACHT!"

 

Theaterbesprechung von Marion Klötzer in der Badischen Zeitung vom 25.06.2016

Verkehrte Welt

Das Interkulturelle Theater Freiburg will die Spießer umerziehen.

Weißes Hemd, Krawatte, Bügelfaltenhose – Karl-Ottos Garderobe ist so akkurat wie seine Gesinnung: Er liebt nun mal Pünktlichkeit und Fleiß. Deswegen wird der glühende Heinrich-Heine-Fan in seiner westafrikanischen Heimat diskriminiert und beantragt in seinem Traumland Asyl. Tragisch nur, dass die Weltgemeinschaft ausgerechnet jetzt beschlossen hat, die Deutschen mit einem konzertierten "Big Change"-Umerziehungsprogramm aus ihrer freudlosen Spießigkeit und vor dem Aussterben zu retten...

Die ganze Besprechung finden Sie hier: http://www.badische-zeitung.de/theater-2/verkehrte-welt-x6x--123507134.html oder hier als PDF

 

Fluchterfahrungen als Theaterstück

Artikel in der Badischen Zeitung vom 29.07.2016 von Annika Enning

Wie ist das eigentlich, wenn man ganz fremd in einem Land ist? Wenn man die Leute nicht kennt, die Sprache nicht spricht, keinen Job hat? Und was, wenn man dann noch Erinnerungen an Krieg und Verlust mit sich herumträgt? Das kann sich wohl kaum einer vorstellen, der es nicht selbst durchgemacht hat.

Artikel als PDF

 

Warum es sich lohnt, mutig zu sein

Badische Zeitung vom 21. Februar 2014

Das Kinder- und Jugendtheater "Tabun" zeigt in Denzlingen das Stück "Die Kinder von La Hille" nach einer wahren Begebenheit. 

DENZLINGEN. Auf zwei Kartons schrieb Vera Friedländer "Die Kinder von La Hille": ein Buch über 100 jüdische Kinder im Zweiten Weltkrieg, die sich in einem südfranzösischen Schloss eine Kinderrepublik aufbauten. Mit dem gleichnamigen Stück gastierte am Samstag das Freiburger Musiktheater "Tabun" in der Aula des Denzlinger Bildungszentrums. In der Gruppe spielen Jugendliche und junge Erwachsene mit. 

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Sehr beeindruckendes Musiktheater

Freiburger Musiktheater Tabun gastierte im Denzlinger Bildungszentrum

Denzlingen (hg). Vor einem kleinen Publikum brachte das Freiburger Musiktheater „Tabun“ am vergangenen Samstag in der Aula des Bildungszentrums das Stück „Die Kinder von La Hille – eine Kinderrepublik“ zur Aufführung. Die angekündigte Buchautorin Vera Friedländer konnte zum Bedauern der Veranstalter aus gesundheitlichen Gründen nicht aus Berlin anreisen. Riesenbeifall erntetet aber das junge Ensemble mit Monika Hermann als Leiterin.

tabun-chor-kinder-la-hilleDas Bühnenstück, das sie  zusammen mit Rabea Hussain und Nils Lauinger nach dem Buch von Vera Fruiedländer schrieb, kam nach mehreren erfolgreichen Aufführungen in Freiburger Schulen und in Breisach nun auch in Denzlingen auf die Bühne der alten Schulaula. Und was die Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Freiburger Schulen und einige junge Erwachsene zeigten, verdient höchstes Lob, was ihr schauspielerisches Können angeht, aber auch hinsichtlich der überzeugend-feinfühligen Darstellung des erschütternden historischen Geschehens, das dem Stück zugrunde liegt. Die verhinderte Buchautorin und Zeitzeugin Vera Friedländer hat schon vor vielen Schulen und Schülern die Geschichte der geretteten Kinder von La Hille erzählt. Sie war in der Nazizeit als jüdisches Mädchen in Berlin durch viel Glück nicht deportiert worden, hat aber 24 Verwandte verloren, die alle in Auschwitz umgekommen sind.  

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Vielfältiges Echo zur Premiere und Uraufführung von "Die Kinder von La Hille"

 

Die Uraufführung des auf wahren Begebenheiten beruhenden Romans von Vera Friedländer hat viele positive Reaktionen ausgelöst. Besonders beachtenswert die Anwesenheit von Betty Bloom, einer der Überlebenden der Kinder von La Hille bei der Premiere.

Die Premiere fand im Rahmen des 75. Gedenktages der Pogromnacht statt.

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Fernsehbeitrag in der SWR Landeschau

Artikel in der Badischen Zeitung zur Aufführung

Interview in der Badischen Zeitung mit Betty Bloom

 


 

Pressespiegel zur Aufführung in Breisach, Hugo-Höfler-Schule

Die mutigen Kinder von La Hille

BREISACH. Am Vorabend des internationalen Holocaust-Gedenktags, dem 27. Januar, an dem vor 69 Jahren die Gefangenen im Konzentrationslager Auschwitz von der sowjetischen Armee befreit wurden, führte das Musiktheater Tabun des Interkulturellen Theaters Freiburg

sein Stück "Die Kinder von La Hille – eine Kinderrepublik" in der Aula der Breisacher Hugo- Höfler-Schule auf.

Das Stück basiert auf einer wahren Geschichte. Etwa 100 jüdische Kinder wurden nach dem Pogrom 1938 von ihren Eltern getrennt und aus Nazideutschland in ein Heim in Belgien gebracht. Als 2 Jahre später das Nachbarland von Deutschen besetzt wurde, floh das Heimleiterehepaar Frank mit den Kindern nach Südfrankreich. In einem verfallenen Schloss im Pyrenäen-Dorf La Hille fanden sie Unterkunft...
(Artikel von Kai Kricheldorff)

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